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Fontanepromenade 15-Gedenkveranstaltung

Fontanepromenade 15 – Berliner ZwangsArbeitsamt für Juden 1938 – 1945

Sie sind herzlich eingeladen zur Erinnerungsveranstaltung am 23. Mai!

16:00 Uhr vor dem Gebäude in der Fontanepromenade 15. Feierliche Eröffnung der Veranstaltung mit Übergabe der Informationstafel

17:15 – 19:00 Uhr Fortsetzung der Veranstaltung im Nachbarschaftshaus Urbanstraße

17:15 – 18:00 Uhr Klavierkonzert von Julie Sassoon

17:15 – 17:45 Uhr Vorführung I der Kurzfilme*

17:45 – 18:15 Uhr Vorführung II der Kurzfilme*

18:15 – 18:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung von Martin Albrecht

18:30 – 19:00 Uhr Vorführung III der Kurzfilme*

* von Liane Lang, Christina Voigt und Stella Flatten

Teil des Erinnerns ist zudem ein partizipatives Nachbarschaftsprojekt bei dem Sie eingeladen sind Sonnenblumen zu pflanzen, die dann als Zeichen der Teilnahme im öffentlichen Stadtraum sichtbar werden und Neugierde über das Entstandene wecken in Form eines ‚Dezentralen Mahnmals’.

Sonnenblumensamen gibt es an vielen Orten im Kiez und im Nachbarschaftshaus. Wir freuen uns, wenn auch Sie ein Zeichen setzen.

Weitere Informationen unter 69049723, partizipation@nachbarschaftshaus.de und unter www.flattenflatten.com

 

 

Cafegespräch zu Verdrängung und Rassismus, 28.5., 19 Uhr,im Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21

Cafegespräch zu Verdrängung und Rassismus, 28.5., 19 Uhr,im Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21

Bereits 1973 titelte der Spiegel "Die Türken kommen - rette sich wer kann" und sprach von einer Invasion in die Städte wie Berlin, München oder Frankfurt. Soziologen prophezeiten den Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung. Es folgte 1975 der Zuzugsstopp in die Bezirke Kreuzberg, Wedding und Tiergarten. Und erst in den 80er Jahren öffnete sich der Soziale Wohnungsbau für MigrantInnen. Heute ist häufig davon die Rede, dass die Verdrängung von ärmeren Mieterinnen und Mietern aus der Innenstadt besonders Menschen mit Migrationshintergrund betrifft. Sie werden aus den gewachsenen Strukturen herausgerissen, müssen Freunde und Familie verlassen. Damals hieß es "Die Türken kommen -- rette sich wer kann" , heute ist "Klein-Istanbul" mit seiner kulturellen Diversität und den alternativen Lebensentwürfen zum Imagefaktor für das sogenannte "interkulturelle" Berlin geworden. Nur stören nun offensichtlich diejenigen, die um den Erhalt dieser Nachbarschaft damals mitgekämpft haben und auch heute wieder kämpfen. Wir haben für das Cafegespräch einige Menschen eingeladen, die sich gegen die Verdrängung aus ihrem Wohmumfeld gewehrt haben und die aus ihrer Sicht Erfahrungen mit Rassismus schildern.

Flohmarkt auf dem Zickenplatz

Sonntag 05.05.13, 12:00 bis 16Uhr

Ob Trödler, Schatzsucher oder einfach Flaneur,Sie sind alle herzlich auf den traditionellen Familienflohmarkt auf dem Zickenplatz eingeladen.

Wichtig: Unser Flohmarkt ist komplett ausgebucht. Ein Platz bekommt man nur mit einer Reservierungsnummer.

Kiezspaziergang zur Barrierefreiheit

 

Stolpern Sie auch immer über Stufen?

Müssen sie den Kaffee immer bei ihrer Freundin trinken, weil diese mit ihrem Rollstuhl in kein Cafe hineinkommt?

Können Sie mit dem Kinderwagen nie die Straßenseite wechseln, weil die Autos überall dicht an dicht parken?

 

Was gefällt Ihnen besonders gut? Wo gibt es frei zugängliche Cafes oder Geschäfte, ohne Hindernisse, wo es keiner weiteren Hilfe bedarf, diese zu besuchen? Welche Barrierefreiheiten müssen noch geschaffen werden, um alltägliche Wege zu erleichtern?

Diese Fragen finden am 28. April 2013 um 14 Uhr Gehör.

Schließen Sie sich dem Kiezspaziergang an. Start ist am Zickenplatz an der Einmündung zur Dieffenbachstraße.

Eine einladende Nachbarschaft erhöht nicht nur Bewegungsfreude, sondern fördert auch das soziale Miteinander im Kiez und trägt zur wesentlichen Lebenszufriedenheit bei. Die Gestaltung eines barrierefreien Stadtteils bedarf der Zusammenarbeit aller.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Informationen unter 690 49 721 oder gekko@nachbarschaftshaus.de

 

Das Nachbarschaftshaus Urbanstraße

 

 

Fontanepromenade 15 – Berliner Arbeitsamt für Juden 1938-45“

Einladung zum Freiwilligentreffen am Montag, den 25. März um 19:00 Uhr im Nachbarschaftshaus in der Urbanstraße 21 für die Erinnerungsveranstaltung „Fontanepromenade 15 – Berliner Arbeitsamt für Juden 1938-45“ am 23. Mai.Wir laden Sie herzlich ein zum Freiwilligentreffen im Nachbarschaftshaus. Am 23. Mai findet eine große Erinnerungsveranstaltung zum Gebäude in der Fontanepromenade 15 statt, bei der auf die Vergangenheit dieses historischen Ortes aufmerksam gemacht werden soll. Dabei steht das Erinnern an die ehemalige „Zentrale Dienststelle der Juden“ von 1938-45 im Mittelpunkt. Im Vorfeld und auch am Tag der Veranstaltung selbst sollen aber auch Sie als Interessierte aus dem Kiez die Möglichkeit haben, sich aktiv am Projekt zu beteiligen. Das Freiwilligentreffen soll Ihnen einen Einblick in das Projekt geben und Ihnen Möglichkeiten der aktiven Unterstützung aufzeigen. Unterstützung wird vor allem in der Vorbereitung benötigt, wie dem Bestücken von Postkarten mit Sonnenblumensamen, beim Verteilen von Informationsmaterialien, der Ansprache und projektbezogenen Aufklärung von Nachbarn, aber auch bei der Veranstaltung am 23. Mai.

Wir freuen uns über zahlreiche Interessierte. Informationen unter 69049723, partizipation@nachbarschaftshaus.de und unter www.flattenflatten.com

 

 

Demo-Bündnis 16.03. - Diese Regierung macht uns arm.

Für den kommenden Samstag rufen über 30 Gruppen zu einer Demonstration unter dem Motto „Hohe Mieten, niedrige Löhne, Jobcenterstress - Diese Regierung macht uns arm“, gegen die unsoziale Politik des Senates auf.

Aufbauend auf den Lärmdemonstrationen der Mietergemeinschaft Kotti & Co, führt die Demonstration am kommenden Samstag ab 14Uhr vom Kottbusser Tor aus zur Senatsverwaltung für Soziales und der Senatsverwaltung für Arbeit.

Erst vor kurzem hat das Berliner Sozialgericht in einem Urteil entschieden dass die Obergrenzen für Mieten um 20-25% anzuheben sind. Das Gericht bestätigt somit das was wir schon lange wissen: Die Kosten der Unterkunft (KdU) sind viel zu niedrig angesetzt.

Das Bündnis (siehe untenstehende Liste der UnterzeichnerInnen) fordert:

Das Jobcenter muss die realen Mieten übernehmen (KdU anpassen; keine Aufforderungen zur Kostensenkung verschicken und die bisher verschickten zurücknehmen).

Ein sofortiges Moratorium (Stopp) für Zwangsumzüge.

Die Soziale Wohnraumversorgung muss hergestellt werden (bezahlbare Mieten) – Wohnen ist keine Ware, sondern Menschenrecht!

Ein Recht auf Stadt für Alle!

Weitere Informationen zur Demonstration:

kottiundco.net/2013/03/05/es-geht-weiter-larmdemo-am-16-3-2013/

Die Unterzeichner / AufruferInnen:

• Mietergemeinschaft Kotti & Co • TürkiyemSpor • ver.di (Landesmigrationsausschuß und Erwerbslosenausschuß) • IfEB e.V. (Interessengemeinschaft freiberuflicher Einzelfallhelfer*innen Berlin) • Amaro Foro • DIDF (Föderation Demokratischer Arbeitervereine) • Mieter*_Innengemeinschaft Kohlfurter 40 • Landesarmutskonferenz Berlin • Bundesverband der Migrantinnen – Ortsgruppe Berlin • Mieterinitiative Onkel-Tom-Siedlung • Palisadenpanther • Bündnis gegen Zwangsräumung • Interbrigadas • Pirquas al sur • Mietendossiergruppe • Donau-Fulda-Kiezinitiative • Schokoladen e.V. • AK Wohnungsnot mit Kind • Wem gehört Kreuzberg • Die Linke (Friedrichshain-Kreuzberg) • DKP (Friedrichshain-Kreuzberg) • Wax 34 Hausprojekt • Wem gehört Moabit • Freie Schule Kreuzberg • Köpi 137 not for sale • Verein zur Förderung von Migrantinnen e.V. • Mevlana Moschee • Erwerbsloseninitiative „Basta“ • Bündnis 90/Die Grünen (Friedrichshain-Kreuzberg) • Regenbogenfabrik • Allmende • Erwerbs-losen Forum Deutschland • Forum Wohnungsnot • Kotti-shop • 36 boys • südblock • Berliner Bündnis Sozialmieter.de • Runder Tisch Gentrifizierung in Moabit • FuldaWeichsel MietrInneninitiative •

 

 

Einladung zum Spaziergang am Samstag, den 08.März um 14 Uhr

Für Interessierte findet am Sonnabend, den 8. März um 14.00 Uhr ein Spaziergang zum Planungsbereich am nördlichen Urbanhafen statt, an dem der Stadtrat Herr Panhoff teilnehmen wird. Der Beginn ist an der Baerwaldbrücke, dann geht es vorbei an Statthaus Böcklerpark, dem ehem. Luisenstädtischen Kanal bis hin zur Admiralbrücke. Frau Beyer vom Fachbereich Grünflächen wird für Erläuterungen zur aktuellen Planung für allgemeine Fragen zur Verfügung stehen.

Infoveranstaltung zur Planung am Mittwoch, 13.März um 18 Uhr

Am 13. März 2013, um 18:00 Uhr, im Haus des Sports, Gitschiner Straße 48 (Zugang über die Böcklerstraße), wird durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und des planenden Büros der Entwurf zur Umgestaltung des Nordufers des Landwehrkanals den interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. In dieser Veranstaltung wird der von der Jury am 17.12.2012 aus fünf eingereichten Entwürfen ausgewählte Entwurf des Landschafts-planungsbüros Hanke und Partner zur Umgestaltung des Nordufers des Landwehrkanals zwischen Baerwald- und Admiralbrücke vorgestellt. Der Entwurf wurde gemäß den Empfehlungen der Jury überarbeitet und wird nunmehr mit der Öffentlichkeit diskutiert und ggf. entsprechend geändert.

Der Entwurf des Büros Hanke und Partner, sowie alle anderen eingereichten Konzepte können unter folgendem Link auf den Internetseiten des Bezirksamtes eingesehen werden:

www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/stadtplanung/entwurfsverfahren_nordufer.html

 

Zwangräumungen verhindern- Demo am 09.02. um 14 Uhr

Sa. // 09.02. // 14 Uhr // Kottbusser Tor

Am Samstag den 09.02. wollen Mieter_innen gemeinsam ihre Wut über hohe Mieten, Verdrängung und Zwangsräumung auf die Straße tragen. Mit einer Demo durch den Reichenberger Kiez wollen Nachbarinnen und Nachbarn informieren und zur Blockade des dritten Zwangsräumungsversuches in der Lausitzer Straße mobilisieren. Verdrängung hat viele Gesichter: Modernisierung, hohe Mieten, Mieterhöhung nach Mietspiegel, Jobcenter zahlt die Miete nicht, Umwandlung in Eigentumswohnungen. Zwangsräumung ist nur die gewalttätigste Art der Verdrängung. Das alles ist aber kein Naturgesetz, sondern wird von Menschen gemacht. Und kann deshalb auch von Menschen mit kollektivem und solidarischem Handeln geändert werden. Die verhinderten Zwangsräumungen am Kotti und in der Lübbener Straße haben gezeigt, dass Mieter_innen erfolgreich Widerstand leisten können. Eine Stadt für alle Menschen kann gegen die Interessen der Profiteure erkämpft werden. Deshalb alle zusammen raus auf die Straße! - Zur Demo am Sa., 09.02., 14 Uhr, Kottbusser Tor - Zur Blockade der Zwangsräumung am Do., 14.02., 7 Uhr, Lausitzer Str. 8

Weitere Infos zum Themenkomplex "Gentrifizierungs- Verdrängungsprozesse, Mietentwicklungen" unter www.graefe-kiez-online.de

Zerstörte Vielfalt

Im Rahmen des Berliner Themenjahres 2013 Zerstörte Vielfalt - Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus 75 Jahre Novemberpogrome1938/ 80 Jahre Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 werden über 100 Projekte, Open-Air-Ausstellunngen mit 120 Säulen und die Portalausstellung im Deutschen Historischen Museum vom 31.01. - 10.11.2013 vorgestellt und gezeigt.

Auch in Kreuzberg und in der Nachbarschaft des Graefe-Kiezes wird es zahlreiche Angebote geben. Unter www.berlin.de/2013 können Sie das Programm einsehen.

Wir möchten Sie auf die Veranstaltung zur Fontanepromenade 15- Das Berliner Zwangsarbeitsamt für "Juden" 1938-45 vom 23.05.-09.11. hinweisen.

 

22.01.2013 um 19 Uhr im Nachbarschafshaus Urbanstraße

Noahs Früchtesuppentag am 25.01.2013 im Nachbarschaftshaus Urbanstraße

Ein Rezept vom Ararat

Femia e.V. und das Nachbarschaftshaus Urbanstraße laden Sie am 25.01.2013 von 15:00 - 18:00 Uhr herzlich zu Noahs Früchtesuppentag (türk. Aschure) ein. Aus bis zu 40 Zutaten wird die Aschure zubereitet, darunter getrocknete Feigen, Orangen, Aprikosen, Pinienkerne, Walnüsse, Kichererbsen, Weizen und Granatäpfel. Ein Hauch von Zimt, Nelken und Rosenwasser veredeln diese süße Köstlichkeit. Genießen Sie bei Kaffee oder Tee Noahs Früchtesuppe, lauschen Sie einem Konzert und erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichten und Traditionen, die mit der Früchtesuppe verbunden sind. Mit Kinderbetreuung.

Unter hier können Sie den Flyer mit Hintergrundinformationen runterladen.

Und falls Sie Freunden oder Bekannten auch eine Freude machen wollen, bringen Sie einfach eine Schüssel mit, die wir dann auffüllen

Nachbarschaftshaus Urbanstraße,Urbanstraße 21, 10961 Berlin

07.12.2012

Künstler engagieren sich für den Graefe-Kiez

14 Künstlerinnen und Künstler unterstützen eine Benefiz-Ausstellung in der Kapelle am Urban. Vom 7. bis zum 21. Dezember werden ihre Werke in der Grimmstraße 10 zu sehen und käuflich zu erwerben sein. 50% des Erlöses werden als Spende an die elhana Lernpaten gehen. www.elhana-lernpaten.de

Mehr Informationen und das vollständige Programm erhalten Sie unter: www.kiezinitiative.de

Die Ausstellung ist Mittwochs bis Freitags von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Kontakt:

Cornelia Rasulis

Kiezinitiative Düttmann-Siedlung

Tel.: 030 274 90 43 81

e-mail: kiez-initiative@kvpb.de

 

11.12.2012

Weine, Musik und Energie!

Die W.E.I.N. eG und das Netzwerk BürgerEnergie stellen sich am Dienstag, 11.12.2012, 20.00 Uhr gemeinsam vor!

Mit dabei: Live-Musik vom Kontrabass-Duo, beste Weine von der W.E.I.N. eG — und natürlich Netzkauf mit der BürgerEnergie Berlin.

Die Veranstaltung findet in unserem Ladengeschäft in der Schönleinstraße 15 statt. Kommen Sie vorbei! Der Eintritt ist frei.

www.buerger-energie-berlin.de

 

 

14.12.2012

Der etwas Andere Adventsbasar im NHU

Das Nachbarschaftshaus Urbanstraße lädt ein zu einem schönen gemeinsamen Nachmittag in der Vorweihnachtszeit um 14:00 bis 17:00 am 14.12.2012 Bei leckerem Essen aus aller Welt, weihnachtlichem Allerlei, Selbstgemachtem und einem bunten Kulturprogramm kann man die zahlreichen Angebote unseres Hauses kennen lernen.

Es erwartet euch außerdem:

o Hausgemachtes Weihnachtsgebäck und Glühpunsch zum Gespräch mit netten Leuten

o ein vielfältiges kulturelles Programm

o ein buntes Angebot von Trödel und Handwerk aus dem Kiez

o ein großes Weihnachtsquiz mit kleinen Überraschungen

o Kinderbetreuung

 

Sekundarschule Graefestraße sucht einen neuen Schulnamen

Unsere Schule ist ab sofort auf der Suche nach einem Schulnamen; Sie können sich gern daran beteiligen! Schicken Sie uns Ihren Vorschlag unter der e-mail-Adresse: schulname.graefe@gmx.de

Lichterfest im Ganeshi Tempel Hasenheide

Der "Sri Ganesha Hindu Tempel" Berlin gibt sich die Ehre, Sie, Ihre Familie und Freunde zur Feier des Lichterfestes "Divali" am Dienstag, den 16.11.2012 ab 18.00 Uhr auf dem Tempelgelände, Hasenheide 108, herzlich einzuladen.

Programm: Ganesha Puja, Kulturprogramm mit Tanz & Gesang, F e u e r w e r k und Kulinarisches

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes "Divali".

Diwali ist das Lichterfest, wobei überall in Indien in allen Häusern Öllämpchen angezündet und Knallfrösche – sie erschrecken die bösen Geister - sowie Feuerwerkskörper gezündet werden, um den Sieg des Lichts über die Finsternis, den Sieg des Guten über die Mächte des Bösen, zu feiern.

Nichts läuft hier richtig! -Konferenz zum Sozialen Wohnungsbau in Berlin am 13.11.2012

Die MieterInnengemeinschaft Kotti & Co organisiert gemeinsam mit dem Berliner Bündnis sozialmieter.de eine Konferenz zum Sozialen Wohnungsbau. Unter der Schirmherrschaft des Stadtsoziologen Dr. Andrej Holm wird die Konferenz am 13. November von 09:30 - 17:00 Uhr in den Räumen des Abgeordnetenhauses, in der Niederkirchnerstr. 5 stattfinden. Detaillierte Informationen u.a. zum Ablauf der AG finden Sie in der Konferenzbroschüre unter folgendem Link: kottiundco.net/2012/11/06/unsere-konferenz-update/

Es gibt in dem Haus Einlasskontrollen, daher ist es wichtig, genug Zeit zum Ankommen einzuplanen.

Verschleierte Wirklichkeit - Vortrag am 13.11.

„Die westliche Gesellschaft hat eine rasante Entkleidung des weiblichen Körpers erlebt, die zum Zeichen von Freiheit, Emanzipation, Fortschrittlichkeit deklariert wird, obwohl ein nackter Busen mit diesen Werten nichts zu tun hat. Leiderhaben sich einige Frauen diese Interpretation angeeignet und reproduzieren sie.“ Christina v. Braun -Interview 2007, HU Berlin

In ihrem Vortrag referiert die Kulturwissenschaftlerin und Gender-Theoretikerin Prof. Dr. Christina v. Braun aus ihrem Buch „Verschleierte Wirklichkeit“. Sie eröffnet dabei einen gender-orientierten Zugang zur Diskussion rund um die Verschleierung und Entblößung von Frauen.

Sperrmüll und Straßenbeschädigungen

Dank der Müll AG und dem Grafikbüro Brendel wurde ein Müll-Flyer für den Kiez produziert, der wichtige Informationen und Telefonnummern zum Thema Sperrmüll und Straßenbeschädigungen aufführt.
Für die Verteilung des Flyers suchen wir zum Frühjahr hin noch fleißige, ehrenamtliche Helfer.
Ihr könnt Euch gerne an gekko(at)nachbarschaftshaus.de wenden.

Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.

Das Nachbarschaftshaus in der Urbanstraße ist barrierefrei. Seit dem 25. Januar 2010 ist der behindertengerechte Aufzug in Betrieb.